Die berühmtesten Brücken
"Von allem, was der Mensch baut und aufbaut, gibt es nichts Besseres und Wertvolleres als Brücken."
(Ivo Andric, jugoslawischer Nobelpreisträger 1892 bis 1975)
Berühmte Brücken weltweit
Golden Gate Bridge
Die Golden Gate Bridge befindet sich in Kalifornien und ist das Wahrzeichen von San Francisco. Sie ist mit 2737 Metern eine der längsten Hängebrücken weltweit. Ihre Pylone sind stolze 227 Meter hoch. Die Bauarbeiten in den 40er Jahren waren nicht ungefährlich. Deshalb wurde ein Sicherheitsnetz unter die Brücke gespannt, das insgesamt 19 Menschen das Leben rettete. Die Überlebenden wurden fortan als Mitglieder des "Half-Way-to-Hell-Clubs" bezeichnet. Trotz Sicherheitsnetz verloren dennoch elf Menschen beim Bau der Golden Gate Bridge ihr Leben. Ihren Namen erhielt die Brücke von der gleichnamigen Bucht, die sie überspannt. Das Goldene Tor ist 1600 Meter lang und erinnert an die Zeit der Goldgräber und Schatzsucher Mitte des 19. Jahrhunderts in Kalifornien.
Tower Bridge
In London befindet sich die Tower Bridge. Sie ist eine Straßenbrücke und führt über die Themse. Das Besondere an dieser Brücke sind ihre beiden Baskülen, die nach oben geklappt werden können, um passierenden Schiffen den Weg frei zu machen. Die Autos müssen dann natürlich warten. Fußgänger hingegen können die beiden miteinander verbundenen Brückentürme nutzen. Im Übergang gibt es sogar ein kleines Museum, das die Geschichte der berühmten britischen Brücke ausführlich dokumentiert.
Brooklyn Bridge
Die Brooklyn Bridge steht in New York und ist eine der ältesten Hängebrücken Amerikas. Den East River überspannend verbindet sie die Stadtteile Brooklyn und Manhattan. Für viele Amerikaner ist sie ein Symbol für die Sehnsucht und die Hoffnung auf ein besseres Leben. Damit steht sie auch zugleich für den amerikanischen Traum, nämlich dass es selbst ein Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann. Der Bau begann 1869 und dauerte insgesamt 14 Jahre. Die Planung der Brücke übernahm übrigens der deutsch-amerikanische Ingenieur John August Roebling aus Mühlhausen in Thüringen.
Puente de las Américas
Die Puente de las Américas überspannt den Panamakanal und ist die einzige Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika. Von Kraftfahrzeugen, Fahrrädern und Fußgängern kann sie mautfrei benutzt werden.
Bang Na Expressway
Der Bang Na Expressway in Thailand ist mit einer Länge von 54 Kilometern die längste (Autobahn-)Brücke der Welt. Die sechsspurige Hauptstraße wurde im Jahr 2000 fertig gestellt und führt vom Stadtteil Bang Na im Osten von Bangkok südlich am internationalen Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi vorbei und endet schließlich in der Provinz Chonburi. Die Gesamtfläche der Straße beträgt insgesamt 1,9 Millionen Quadratmetern.
Pont de Normandie
Die Brücke der Normandie ist eine 856 Meter lange Schrägseilbrücke und verbindet die beiden Orte Le Havre auf dem rechten Ufer im Norden mit Honfleur auf dem linken Ufer im Süden. Bei den beiden 203 Meter hohen Pylonen lässt sich verblüffend einfach die Erdkrümmung nachweisen. Die Pylonen stehen in deren Spitze zwei Zentimeter weiter auseinander als auf dem Grund.
Sydney Harbour Bridge
Neben dem berühmten Sydney Opera House ist die Sydney Harbour Bridge das große Wahrzeichen der Metropole. Sie verbindet Sydneys Nord- und Südküste über den Hafen Port Jackson. Von den Einheimischen wird sie Kleiderbügel (englisch: coat hanger) genannt. Als eine der breitesten Brücken weltweit hat die Sydney Harbour Bridge acht Autospuren, zwei Bahngleise, einen Fahrradweg und einen Fußweg. Ihre beiden granitverkleideten Pfeiler sind lediglich Dekoration, denn die Bogenbrücke wird von zwei riesigen Fundamentblöcken getragen. Ein Problem stellt allerdings die Stahlkonstruktion dar. Aufgrund der Korrosionsgefahr muss der Stahl regelmäßig mit Farbe überzogen werden. Das kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch einige zehntausend Liter Farbe. Haben die Streicher die 485.000 m² Stahl erstmal vollständig bemalt, können sie gleich wieder von vorne beginnen. Der Beliebtheit tut das aber keinen Abbruch, denn viele Einwohner Sydneys wünschen sich eine Wohnung mit Blick auf die Sehenswürdigkeit ihrer Stadt.
Royal George Bridge
Mitten im US-Bundesstaat Colorado befindet sich die Royal George Bridge. Sie zählt zu den höchsten Brücken der Welt. In einer Höhe von knapp 321 Metern überquert sie die wilden Ströme des Arkansas River. Hauptsächlich ist die Brücke eine Touristenattraktion und nicht für den Straßenverkehr gedacht. Für Besucher, welche sich die faszinierende Canyonlandschaft Colorados anschauen wollen, ist ein Besuch der Brücke sehr empfehlenswert. Man hat einen atemberaubenden Blick über das Tal und kann sogar mit einer 45° steilen Standseilbahn zum Flussbett hinunter fahren.
Brücke von Alcántara
Die Brücke von Alcántara überspannt den Fluss Tajo bei Extremadura in Spanien. Sie zählt zu den bedeutendsten und noch bis heute erhalten gebliebenen Bauwerken der römischen Architektur- und Brückenbaukunst. Gebaut wurde die Brücke im Jahr 106 nach Christus und sollte den Transport von Gütern, insbesondere Eisen, nach Kantabrien und Galicien vereinfachen. Seit 1988 verleiht eine Stiftung alle zwei Jahre den internationalen Architekturpreis "Premio Internacional Puente de Alcántara", der im Zeichen dieser antiken Römerbrücke Ingenieurbauwerke von herausragender kultureller, technischer, ästhetischer oder gesellschaftlicher Bedeutung in Spanien, Portugal und Lateinamerika ehrt.
Akashi-Kaikyo-Brücke
Diese Autobahn-Hängebrücke in Japan weist mit knapp 2000 Metern die längste Stützweite der Welt auf. Verbunden wird der Stadtbezirk Tarumi-ku von Kobe mit dem Ort Awaji auf der Insel Awajishima. Während eines starken Erdbebens 1995 verschoben sich die beiden Brückentürme um fast einen Meter. Da die Brücke allerdings noch im Bau war, konnte die Konstruktion ohne Schwierigkeit an die neuen Bedingungen angepasst werden.
Rialto-Brücke
Wer nach Venedig fährt, darf die wunderschöne Rialto-Brücke bewundern. Sowohl Michelangelo als auch Andrea Palladio wollten eine Brücke in der italienischen Wasserstadt bauen. Den Zuschlag bekam allerdings Antonio de Ponte. Er baute im späten 16. Jahrhundert die berühmte Überquerung des Canale Grande. Im inneren der Brücke gibt es auch heute noch Geschäfte, die Touristen gern für einen Einkaufsbummel nutzen.
Prager Karlsbrücke
Ein halbes Jahrhundert hat es gedauert, bis die berühmte Brücke Prags 1402 eingeweiht werden konnte. Durch ihren gotischen Stil will sie nicht so ganz in das von Kirchen und Schlössern übersäte Stadtbild passen. Vielleicht macht aber gerade das die tschechische Hauptstadt für viele Besucher so interessant.
Viaduc de Millau
Die Brücke von Millau in Südfrankreich ist die höchste befahrbare Brücke der Welt. Fahrzeuge befinden sich während der Überquerung auf bis zu 270 Höhenmetern. Die Spitze der Pylone sind mit 343 Metern teilweise sogar höher als der Eiffelturm in Paris. Den Besuchern der Brücke bietet sich zudem ein phänomenales Bild über den Fluss Tarn und die ihn umgebende reizvolle Landschaft. Wie es für Frankreich üblich ist, muss auch für die Benutzung der Viaduc de Millau eine Mautgebühr bezahlt werden.
Berühmte Brücken in Deutschland
Steinerne Brücke in Regensburg
Im 12. Jahrhundert erbaut, gilt die Steinerne Brücke in Regensburg als frühe technische Meisterleistung des Mittelalters. Damals gab es nur wenige vergleichbare Brückenbauwerke. Mit 16 Stützpfeilern hat die Steinbrücke eine Gesamtlänge von 309 Metern. Sensationell ist auch ihre lange Beständigkeit, denn bis heute können Menschen die Brücke überqueren. Die Steinerne Brücke gehört neben dem Regensburger Dom zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Müngstener Brücke bei Solingen
Die Müngstener Brücke ist eine als Stahlbau gefertigte Bogenbrücke zwischen Remscheid und Solingen, welche mit einer Gesamtlänge von 465 Metern die Wupper umspannt. Aktuell hält sie den Rekord für die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands. Benannt wurde die Brücke nach der kleinen Siedlung Müngsten, die heute aber nicht mehr existiert. Bis zum Ende der deutschen Monarchie 1918 trug das Bauwerk noch den Namen "Kaiser-Wilhelm-Brücke". Während ihrer Bauzeit, Ende des 19. Jahrhunderts, galt sie als technische Sensation, denn insbesondere der von Ingenieur Anton Rieppel sogenannte "freie Vorbau" ohne Gerüst war eine Weltneuheit. Darüber hinaus ist ihre lange Haltbarkeit bemerkenswert, denn bis heute ist sie ohne jegliche Verfallszeichen in Gebrauch.
Köhlbrandbrücke in Hamburg
Seit dem 23. September 1974 verbindet die Köhlbrandbrücke in Hamburg das Hafengebiet auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg mit der Bundesautobahn 7. Als Köhlbrand bezeichnen die Hanseaten den Mündungsarm der Süderelbe in die Norderelbe. Der Name "Köhlbrand" leitet sich von Kohlenbrand ab und bezieht sich auf den Verkauf von gebrannter Holzkohle für die Schiffer an den Ufern der Elbe. Die Kohlbrandbrücke hat eine Gesamtlänge von über 3,5 Kilometern, wobei die längste Stützweite 325 Meter beträgt. Die Konstruktion ist eine Schrägseilbrücke, deren Errichtung von 1970 bis 1974 vier Jahre in Anspruch genommen hat. Die Kohlbrandbrücke wird jeden Tag von etwa 30.000 Fahrzeugen genutzt. Darunter befinden sich viele LKWs, um Güter in das Hamburger Hafengebiet und in den dortigen Containerterminal zu transportieren. Von da aus werden die Container weltweit verschifft. Fußgänger und Radfahrer können die Schrägseilbrücke nicht nutzen. Lediglich an bestimmten Tagen wie Silvester oder beim Hamburger Vattenfall Cyclassics-Rennen wird die Brücke gesperrt.
Rendsburger Hochbrücke
Die Rendsburger Hochbrücke ist eine Stahlbaukonstruktion, die bei Rendsburg in Schleswig-Holstein den Nord-Ostsee-Kanal überspannt. Gebaut wurde die Hochbrücke von 1911 bis 1913 und stellt seitdem eine wichtige Eisenbahnverbindung zwischen Hamburg und Dänemark dar. 2.486 Metern misst die Länge der stählernen Brückenkonstruktion. Die Gleise befinden sich in einer lichten Höhe von 42 Metern. Eine Besonderheit der Rendsburger Hochbrücke ist die kleine Schwebefähre, die unterhalb des Stahlbaus angebracht wurde und sowohl Fußgänger als auch Autos über den Nord-Ostsee-Kanal transportieren kann.
Loschwitzer Brücke
"Blaues Wunder" wird die Loschwitzer Brücke von den Einwohnern Dresdens liebevoll genannt. Den Fluss Elbe überspannend verbindet sie seit 1893 die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander. Die Kombination zwischen Hängebrücke und Stahlbau gilt als Meisterwerk der Ingenieurskunst. Damals sowie heute wird die fünfte Dresdener Elbbrücke täglich von etlichen Verkehrsteilnehmern aller Couleur benutzt.
Krämerbrücke in Erfurt
Sie gehört zu den ältesten Bauwerken Erfurts und ist das Wahrzeichen der Stadt: die Krämerbrücke. Ihre Spezialität ist eine beidseitige, geschlossene Brückenbebauung mit Fachwerkhäusern. Diese Besonderheit findet man sonst nirgendwo nördlich der Alpen. Mit 79 Metern überspannt die Krämerbrücke den Breitstrom, einen Seitenarm der Gera und verbindet den Benediktsplatz im Altstadtkern mit dem Wenigemarkt in der östlichen Altstadterweiterung. Bereits im Mittelalter hatten verschiedene Händler links und rechts ihre Stände aufgebaut. Damals war die Brücke allerdings noch aus Holz. Weil die ursprüngliche Holzbrücke durch mehrere Brände zerstört wurde, entschied sich der Rat zu Erfurt im Jahr 1293 eine Steinbrücke mit Fachwerkhäusern aufzubauen. Heutzutage gibt es noch 38 Häuser, die überwiegend der Stadt Erfurt gehören. Besonders viele Geschäfte für Kunsthandwerk und Antiquitäten sind auf der Krämerbrücke anzutreffen. Für Erfurts Touristen gehört ein Besuch der berühmten Brücke selbstverständlich zum Pflichtprogramm.
Göltzschtalbrücke
Als größte Ziegelsteinbrücke der Welt überspannt die sächsische Eisenbahnbrücke das Tal der Göltzsch zwischen den Orten Mylau und Netzschkau. Die Bauarbeiten von 1846 bis 1851 fanden im Zuge einer Schienenerschließung der Sächsisch-Bayrischen Eisenbahn statt. Als Baustoff wurde Ziegel gewählt, weil dieser günstig und einfach zu beschaffen war und die Gegend große Lehmvorkommen besaß. Jeden Tag kamen so etwa 50.000 Ziegel von 20 unterschiedlichen Ziegeleien aus der Umgebung zur Brückenbaustelle. Lediglich an einigen besonders stark beanspruchten Stellen kam der Baustoff Granit zum Einsatz. Mehr als 1700 Arbeiter waren an dem fünfjährigen Bau beteiligt, der am 15. Juli 1851 feierlich eröffnet wurde. Auch heute noch fahren Züge der Deutschen Bahn mit bis zu 160 km/h über die Göltzschtalbrücke.
Berühmte Brücken aus Film und Fernsehen
Auch in Filmen und Serien tauchen Brücken immer wieder als beliebte Motive auf. Hier finden Sie die Zusammenfassung von zwei berühmten Filmen, in denen die Brücke eine wichtige Rolle spielt.
Die Brücke am Kwai
Der Film "Die Brücke am Kwai" aus dem Jahr 1957 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle und thematisiert den Brückenbau britischer Inhaftierter eines japanischen Kriegsgefangenenlagers in Burma während des zweiten Weltkriegs. Die gefangengenommenen Soldaten sollen der feindlichen Armee helfen, eine Holzbrücke über den Fluss Kwai zu errichten. Der britische Offizier Nicholson will die Überlegenheit der eigenen Soldaten beweisen und macht den Vorschlag, eine technisch bessere Brücke in kürzerer Zeit zu bauen. Der japanische Lagerkommandant Saito willigt ein und der Brückenbau beginnt. Tatsächlich schaffen es die britischen Soldaten, eine hochwertigere Brücke termingerecht anzufertigen. Obwohl die Brücke am Kwai einen strategischen Vorteil für den Gegner bedeutet, schätzen die britischen Gefangenen ihr Werk als Symbol des Widerstandes und des Überlebenswillens. Aus diesem Grund wollen sie auch unbedingt verhindern, dass die Brücke von den alliierten Streitkräften zerstört wird. Das gelingt im Film leider nicht.
Die Brücke (1959)
Bei dem Film "Die Brücke" von Bernhard Wicki aus dem Jahr 1959 geht es um die zuvor erschienene gleichnamige Autobiographie von Manfred Gregor, der mit diesem Werk die traumatischen Kriegserlebnisse seiner Jugend verarbeiten wollte.
Die Handlung spielt im April 1945, Schauplatz ist eine deutsche Kleinstadt. Die letzten Kriegstage sind angebrochen und sieben Jugendliche der beschaulichen Ortschaft werden zur Wehrmacht einberufen. Um die Jungen vor größerem Schaden zu bewahren, befiehlt der für sie zuständige Hauptmann Fröhlich, eine unwichtige Brücke zu bewachen. Diese soll noch vor dem Eintreffen der Alliierten zerstört werden, was den Jugendlichen aber nicht mitgeteilt wird. Das Oberkommando hat der erfahrene Unteroffizier Heilmann, der dafür sorgen soll, dass sich die Gruppe rechtzeitig von der Brücke zurückzieht. Als der Unteroffizier Kaffee holen geht, wird er von anderen Soldaten für einen Deserteur gehalten und daraufhin tödlich verletzt. Somit müssen die Jugendlichen die Brücke alleine weiterbewachen. Während einige Jungen mit dem Gedanken spielen, die Brücke zu verlassen, stellt sich Jürgen energisch gegen die Idee und sorgt mit scharfem Befehlston dafür, dass die Stellung um jeden Preis gehalten wird. Die Bewachung der Brücke wird zur "nationalen Verpflichtung" erklärt. Kurze Zeit später werden die jungen Soldaten mit der brutalen Kriegswirklichkeit konfrontiert. Nur zwei der einst sieben Jungen überleben die Konfrontation mit den alliierten Streitkräften. Trotz der hohen Verluste konnte die Brücke aber gehalten werden, da sich die gegnerischen Truppen zurückziehen. Als anschließend drei Wehrmachtssoldaten anrücken, um die Sprengung der Brücke vorzunehmen, versuchen die beiden letzten Überlebenden das mit aller Gewalt zu verhindern. In der Auseinandersetzung wird ein weiterer Junge getötet. Die Wehrmachtssoldaten fliehen verstört und lassen den letzten Hinterbliebenen alleine bei der noch unversehrten Brücke zurück.
Im Jahr 2008 wird der Film von Wolfgang Panzer adaptiert und von dem Fernsehsender Pro Sieben ausgestrahlt. Die Kritiken zu der Neuauflage von 1959 sind überwiegend eher mittelmäßig bis schlecht. Der Film wird als Hollywoodstreifen verschrien, weil die Kampfszenen häufig übertrieben dargestellt seien. Außerdem störe eine unnötige erotische Komponente die Ernsthaftigkeit der Handlung.
(c) by Päffgen GmbH bzw. deren Autoren 2010, www.brueckenbau.de
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